Hegels „Phänomenologie des Geistes“ gehört sicherlich zu den einflussreichsten Werken der Philosophiegeschichte. In der analytischen Philosophie lange Zeit gemieden, wird es mittlerweile auch dort häufig rezipiert als Vorwegnahme späterer Einsichten, die von Hegel nur auf eigentümliche und schwer nachvollziehbare Weise ausgedrückt wurden. Eine wichtige seiner Thesen ist, dass sich theoretische und praktische Geltungsansprüche nur im Rahmen einer intersubjektiven Praxis einlösen lassen. Im Seminar wollen wir anhand ausgewählter Textpassagen prüfen, was an Hegel dran ist.
DIES IST EIN MASTER-SEMINAR.
An diesem Seminar können insgesamt maximal 10 Bachelor-Studierende der Philosophie teilnehmen. Für alle Studierenden, die regulär in einem Master Philosophie eingeschrieben sind, gilt keine Teilnehmendenbegrenzung.
Diese Veranstaltung ist konzipiert für Masterstudierende im Fach Philosophie. Andere Studierende der Philosophie können nur teilnehmen, wenn sie das Anmeldeverfahren durchlaufen und eine Zusage der Lehrperson bekommen haben. Zur Anmeldung senden Sie der Lehrperson eine E-Mail mit Angabe Ihres Namens, des Fachsemesters, in dem Sie sein werden, und mit einer Begründung, warum Sie an diesem Seminar teilnehmen wollen. Sie erhalten rechtzeitig Bescheid, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen dürfen.
Mindestvoraussetzung für den Besuch dieses Graduiertenseminars sind der erfolgreiche Abschluss des Grundkurses Praktische Philosophie sowie eines Hauptmoduls in der Praktischen Philosophie.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Fr | 12-14 | 12.10.2026-05.02.2027 |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.