„Wutbürger“, „Trauermärsche“, „Angst vor dem Terror“ sind Beispiele, die auf die Zunahme affektiver Kommunikation in öffentlichen Räumen verweisen. Die Auseinandersetzung mit Affektartikulationen in der Migrationsgesellschaft ist Thema des Seminars. Hierbei stehen zwei Aspekte im Vordergrund: a) Beschäftigung mit affekttheoretischen Ansätzen, die Affekte als von gesellschaftlichen Ordnungen vermittelte und diese Ordnungen sichernde bzw. problematisierende Phänomene verstehen; b) die Frage, was aus der affekttheoretischen Reflexion für pädagogische Professionalität resultiert („Herzensbildung“).
Master of Arts: Voraussetzung ist die Einschreibung im Master of Arts Erziehungswissenschaft im SoSe 2020
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Di | 12:15-13:15 | 21.04.2020 | Vorbesprechung in Zoom (Online) | |
| einmalig | Di | 12:15-13:15 | 12.05.2020 | Vulnerabilität in Zoom (Online) | |
| einmalig | Di | 12:15-13:15 | 02.06.2020 | Herzensbildung a in Zoom (Online) | |
| einmalig | Di | 12:15-13:15 | 23.06.2020 | Herzensbildung b in Zoom (Online) | |
| einmalig | Di | 12:15-13:15 | 14.07.2020 | "Corona" Herzensbildung und Vulnerabilitäten in Zoom (Online) |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Studienleistung: regelmäßige Teilnahme; semesterbegleitende Anfertigung von mehreren Kurztexten zu bestimmten Schreibaufgaben (im Umfang von insgesamt ca. 1200 Worten).