Das Blockseminar dient der reflektierten Auseinandersetzung mit Darstellungen von Vielfalt in digitalen Medien, insbesondere der Differenzlinien Geschlecht und sexueller Orientierung. Dafür werden audiovisuelle Formate und mediale Fanpraktiken, wie bspw. Ausschnitte aus Fernsehserien, aber auch TikTok-Edits, zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung genommen und vor dem Hintergrund von Stereotypisierung, aber auch subversiver Dekonstruktion diskutiert. Grundlage für diese Untersuchungen stellen (medien-)bildungstheoretische, kultur- und filmwissenschaftliche Zugänge und Methoden dar, mit einem besonderem Fokus auf transformatorische Bildungstheorien. Ziel des Seminars wird die theoretische und kreative Auseinandersetzung mit medialen Repräsentationen vor dem Hintergrund (medien-)bildungstheoretischer Perspektiven und der Sichtbarmachung, Herausforderung und Dekonstruktion binärer cis-Heteronormativität sein.
Wichtiger Hinweis:
Die in der Veranstaltung abzuleistenden Studien- bzw. Prüfungsleistungen knüpfen inhaltlich direkt an die einzelnen Blocktermine an. Eine durchgehende Anwesenheit bei allen Terminen wird für den erfolgreichen Abschluss des Seminars dringend empfohlen. Zudem müssen die Leistungen in diesem Seminar bereits Anfang Januar 2027 eingereicht werden. Es ist daher unbedingt zu prüfen, ob dieser Zeitplan in Frage kommt! Eine Vorstellung des konkreten Abgabetermins, der Prüfungsmodalitäten sowie des Seminarplans findet im Rahmen der Vorbesprechung statt.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/studiendekanat/studienorganisation/platzvergabe/
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Fr | 18-20 | ONLINE | 16.10.2026 | Vorbesprechung |
| Block | Block | 10-16.15 | 24.-25.10.2026 | ||
| Block | Block | 10-16.15 | 14.-15.11.2026 |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.