Soziale Arbeit findet ganz überwiegend in familialen Lebenskontexten statt. Hierbei sind vielfältige Familienformen und heterogene Lebenslagen Herausforderungen in der beratenden Arbeit mit Familien, Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das praxeologische Konzept des „Doing Family“, das mit Ansätzen der Intersektionalitätstheorien verknüpft wird. Auf dieser theoretischen Grundlegung werden differenzierte familiale Lebenslagen und konkrete Handlungsfelder erschlossen.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
Jurczyk, Karin; Lange, Andreas; Thiessen, Barbara (Hg.) (2014): Doing family – Familienalltag heute: Warum Familienleben nicht mehr selbstverständlich ist, Weinheim
Jurczyk, Karin (Hg.) (2020): Un/Doing Family. Konzeptionelle und empirische Weiterentwicklungen, Weinheim
Jaeggi, Rahel (2014): Kritik von Lebensformen, Frankfurt a.M.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Geschlechterforschung in der Lehre | |||||||
| Studieren ab 50 |