Grundanliegen dieser Historischen Kontextuialisierung ist die Diskussion zentraler Theorieansätze und Konzepte, die die Amerikas in ihrem transnationalen Verflechtungszusammenhang erfassen. Dabei geht es um ökonomische Abhängigkeit, Migration, grenzübergreifende Medien- und Kulturströme, sowie um politische Integration. In dieser Veranstaltung werden sowohl klassische Ansätze der Dependenztheorie diskutiert als auch neue Ansätze aus den Bereichen Globalgeschichte, Postkoloniale Studien und Area Studies analysiert. (Selbst-)Kritisch wird hier gerade auch die Wissensproduktion über die Region (z.B. Latin American Studies in den USA und Europa) reflektiert.
Die Bereitschaft zum Lesen englisch- und spanischsprachiger Texte wird vorausgesetzt.
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
|---|
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.
| Degree programme/academic programme | Validity | Variant | Subdivision | Status | Semester | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Geschichtswissenschaft / Master | (Enrollment until SoSe 2012) | 4.3.3 | 4.5 |
Aktive Teilnahme, Textvorstellung, schriftliche Textbesprechung von ca. 3 Seiten.
Für die Modulbildung muss diese Veranstaltung muss zusammen mit dem Seminar „Deutsche Migration in die Amerikas (1840er - 1940er)“ belegt werden.