Das Seminar widmet sich der grundlegenden Frage, wie Biografien in einer Kultur der Digitalität (Stalder 2016) gedacht und erforscht werden können.
Aufbauend auf einer medienpädagogischen Rahmung, werden wir Einblicke in unterschiedliche Formen von Medienbiografien sammeln. Dabei spielt die Mediennutzung eine entscheidende Rolle. Im Seminar werden wir verschiedene Studien kennenlernen, um einen Einblick in die Mediennutzung unterschiedlicher Personengruppen zu erlangen. Ausgehend von einer medienpädagogischen Perspektive werden wir uns der Frage widmen, wie Biografien rekonstruiert werden können. Ziel ist es, ein Bewusstsein über mögliche mediale Einflüsse zu erlangen und gleichzeitig die eigene Biografie dahingehend zu reflektieren.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/studiendekanat/studienorganisation/platzvergabe/
Aufenanger, S. (2006). Medienbiographische Forschung. In H.-H. Krüger & W. Marotzki (Hrsg.), Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung (S. 515–525). VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-
3-531-90010-0_25
Biermann, R. (2009). Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-91501-2
Biermann, R. (2013). Medienkompetenz – Medienbildung – Medialer Habitus. Medienimpulse, Bd. 51 Nr. 4 (2013): 4/2013 Medialer Habitus. https://doi.org/10.21243/MI-04-13-03
Aufenanger, S. (2006). Medienbiographische Forschung. In H.-H. Krüger & W. Marotzki (Hrsg.), Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung (S. 515–525). VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-
3-531-90010-0_25
Biermann, R. (2009). Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. VS Verlag für Sozialwissen-schaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-91501-2
Biermann, R. (2013). Medienkompetenz – Medienbildung – Medialer Habitus. Medienimpulse, Bd. 51 Nr. 4 (2013): 4/2013Medialer Habitus. https://doi.org/10.21243/MI-04-13-03
Döring, Nicola (2013). Wie Medienpersonen Emotionen und Selbstkonzept der Mediennutzer beeinflussen: Empathie, sozialer Vergleich, parasoziale Beziehung und Identifikation. In Handbuch Medienwirkungsforschung, herausgegeben von Wolfgang Schweiger und Andreas Fahr, 295–310. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2013. https://doi.org/10.1007/978-3-531-18967-3_15.
Süss, D. (2010). Mediensozialisation zwischen gesellschaftlicher Entwicklung und Identitätskonstruktion. In D. Hoffmann & L. Mikos (Hrsg.), Mediensozialisationstheorien (S. 109–130). VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-92249-2_7
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Fr | 16-18 | ONLINE | 26.06.2026 | Vorbesprechung online |
| einmalig | Sa | 10:00-16:00 | 04.07.2026 | ||
| einmalig | So | 10:00-16:00 | 05.07.2026 | ||
| einmalig | Sa | 10:00-16:00 | 18.07.2026 | ||
| einmalig | So | 10:00-16:00 | 19.07.2026 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 25-BE-IndiErg12 Medien Medien | E3: Medienpädagogik in verschiedenen Anwendungsbereichen und Tätigkeitsfeldern | Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
| 25-BE2 Erziehungswissenschaftliche Forschung in Theorie und Empirie Erziehungswissenschaftliche Forschung in Theorie und Empirie | E3: Lebensphasen und Lebenslauf im Fokus der Erziehungswissenschaft | Studienleistung
benotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
| 25-BiWi2 Fachliches Grundlagenmodul Fachliches Grundlagenmodul | E2: Bildung, Erziehung, Sozialisation, Inklusion | Studienleistung
benotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
| 25-UFP-P2 Individuelle Profilbildung: Medienpädagogik Individuelle Profilbildung: Medienpädagogik | E1: Seminar 1 Medienanalyse | Studienleistung
|
Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.