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230657 Einführung in die Modallogik (S) (WiSe 2015/2016)

Inhalt, Kommentar

Im Seminar werden wir die Grundlagen der modalen Aussagenlogik kennenlernen und intensiv einüben. Zuerst werden wir uns anschauen, was genau die Modaloperatoren (Box und Diamant) semantisch von den aussagenlogischen Operatoren unterscheidet, und welche Rolle mögliche Welten dabei spielen. Anschließend werden wir uns einen Überblick über einige modallogische Systeme verschaffen und ein allgemeines Verfahren kennenlernen, mit dem wir überprüfen können, ob ein gegebener Schluss in einem gegebenen System gültig oder eine gegebene Formel in einem gegebenen System tautologisch ist. Abschließend werden wir das Verständnis der modallogischen Grundideen vertiefen, indem wir uns eine Erweiterung dieser Ideen vornehmen, die für ein spezielles Anwendungsgebiet konzipiert wurde.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Wünschenswert sind Grundkenntnisse in Aussagenlogik (wie sie etwa in den Kursen Logik 1 und Formale Methoden 2 vermittelt werden) und Mengenlehre (wie sie etwa im Kurs Formale Methoden 1 vermittelt werden). Diese Grundkenntnisse können ggf. durch einen individuell bestimmten Arbeitsmehraufwand parallel zur Veranstaltung erworben bzw. aufgefrischt werden.

Literaturangaben

James Garson (2006): Modal Logic for Philosophers. Cambridge University Press.
Rod Girle (2010): Modal Logics and Philosophy (Second Edition). McGill-Queens University Press.
Graham Priest (2008): Introduction to Non-Classical Logic: From If to Is (Second Edition). Cambridge University Press.

Lehrende

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Klausuren

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Fachzuordnungen

Modul Veranstaltung Leistungen  
23-TXT-BaCL5 Vertiefungsmodul Veranstaltung aus dem Vertiefungsbereich Studienleistung
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26-HM_TP4_SP Hauptmodul TP4: Sprachphilosophie Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation

Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Philosophie / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Kern- und Nebenfach N6 HM TP SPR    
Philosophie (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N6 HM TP SPR    
Philosophie (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N6 HM TP SPR    
Studieren ab 50    
Konkretisierung der Anforderungen
Keine Konkretisierungen vorhanden
Lernraum
TeilnehmerInnen
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