Geschlechtsbezogene Gewalt ob einmalig, mehrmalig und/oder in unterschiedlichen Alters- und Entwicklungsstufen hinterlässt Spuren und prägt Biographien.
Im Verlauf dieses Seminars sollen zunächst aus historischer, (menschen-)rechtlicher und sozialwissenschaftlicher Perspektive Begrifflichkeiten und Formen geschlechtsbezogener Gewalt gegen Frauen, Lesben und Transpersonen beleuchtet werden. Neben sozialwissenschaftlichen Wissensbeständen hat Beratung im Hinblick auf die Folgen geschlechtsbezogener Gewalt auch psycho(traumto)logische Wissensbestände mit in den Blick zu nehmen.
Exemplarisch soll für psychische Folgen auf das Erkennen und den Umgang mit Traumafolgen in der geschlechterreflexiven Beratung sowie Fragen der Weitervermittlung vertiefter eingegangen werden. Ergänzend zu den theoretischen Inhalten werden Filme gezeigt und das Beratungshandeln aus Bielefelder Einrichtungen vorgestellt.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
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| Geschlechterforschung in der Lehre | |||||||
| Studieren ab 50 |