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230186 Forms of Reading in the Age of Digital Humanities: Interpretation, Non-reading, Distant Reading and Close Reading (BS) (WiSe 2017/2018)

Einrichtung
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Art(en) / SWS
BS / 2
Zeitraum
09.10.2017-02.02.2018
Voraussichtl. Wiederholung
Sprache
Diese Veranstaltung wird komplett in englischer Sprache gehalten

Lehrende

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Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
einmalig Mi 9-16 C01-204 17.01.2018
einmalig Do 9-16 C01-204 18.01.2018
einmalig Fr 9-16 C01-204 19.01.2018

Klausuren

  • keine gefunden

Fachzuordnungen

Modul (Studienmodell 2011) Veranstaltung Leistungen  
23-LIT-M-LitAM5 Aufbau-Modul II: Fachphilologische Vertiefung Romanistik Lehrveranstaltung 1 Studienleistung
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Lehrveranstaltung 2 Studienleistung
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Lehrveranstaltung 3 benotete Prüfungsleistung
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23-LIT-M-LitINT Intensivierung Aufbaumodul Lehrveranstaltung 1 Studienleistung
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Aufbaumodul Lehrveranstaltung 2 Studienleistung
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Aufbaumodul Lehrveranstaltung 3 Studienleistung
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Profilmodul Lehrveranstaltung 1 Studienleistung
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Profilmodul Lehrveranstaltung 2 Studienleistung
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23-LIT-M-LitPM2 Profilmodul II: Literatur, Kultur, Wissen Lehrveranstaltung 1 benotete Prüfungsleistung
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Lehrveranstaltung 2 Studienleistung
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23-LIT-M-LitPM3 Profilmodul III: Literatur und Medien Lehrveranstaltung 1 benotete Prüfungsleistung
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Lehrveranstaltung 2 Studienleistung
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23-ROM-B4 Profilmodul Kultur- und Medienwissenschaft Kulturelle Grundlagen sprachlicher und literarischer Kommunikation Studienleistung
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Medientechniken und -praktiken in Geschichte und Gegenwart Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation
30-M-Soz-M2a Soziologische Theorie a Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation
30-M-Soz-M2b Soziologische Theorie b Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation
30-M-Soz-M2c Soziologische Theorie c Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation
30-M-Soz-M3a Soziologische Methoden a Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend benotete Prüfungsleistung Studieninformation

Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.

Allgemeine Anforderungen bei Lehrveranstaltungen:

Die Anforderungen an die aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.

Konkretisierung der Anforderungen

Es können alle Einzelleistungen erbracht werden, die laut FsB für den Veranstaltungstypus (in den jeweiligen Studiengängen) vorgesehen sind.

Inhalt, Kommentar

Technological evolution in the digital humanities is presenting a new form of algorithmic reading, in which the readers are not human beings but machines and programs. Machine reading can be accomplished as hyper-reading, which produces texts following links on the web, or as quantitative data processing that makes visible in the texts patterns that the human mind would not be able to locate. In any case, in these procedures algorithms autonomously draw inferences from texts and produce information from the available materials. Are we facing an evolution of written communication, which already has been processed in the form of the text, or is it an unprecedented form?
That this kind of processing is called reading can be traced back to the debate around the distinction between close reading and distant reading in Moretti (2005 and 2013). In this "remaking" (Kirschenbaum 2007; Hayles 2012) is reading still reading? Who reads, what is being read, can we still assume communication processes and, in case we do, who is communicating with whom? Far from merely providing a facilitated access to ‘big data’, electronic reading practices come to produce new forms of knowledge resulting from a deliberate estrangement and defamiliarization of textuality (Ramsay 2008). For some observers, distant reading is the most scientific and ‘correct’ form of reading texts, that should supplant the approximate and idiosyncratic practices of traditional human reading. According to others, distant reading should rather be viewed as a supplement to interpretative reading, raising questions that could not arise without these tools, and allowing in some cases to "read" otherwise inaccessible corpora.
In the seminar the analysis of electronic reading will offer the opportunity to rethink some basic concepts: the notions of text and of document, the idea of canon and its origin, the forms and constraints of interpretation, or the possibilities and limits of criticism. It will also address central questions concerning the emergence and possible convergence of historical practices of reading, commentary and glossing, the relationship between knowledge production in science and humanities, the functions of literacy and numeracy, as well as the operating principles of digital and graphic writing.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Lektürekenntnisse des Englischen werden vorausgesetzt.

Literaturangaben

The reading list for the seminar and the detailed seminar program will be announced to the participants by the end of October.

Lernraum (E-Learning)

Zu dieser Veranstaltung existiert ein Lernraum im E-Learning System. Lehrende können dort Materialien zu dieser Lehrveranstaltung bereitstellen:

TeilnehmerInnen
registrierte Anzahl : 41 (1)
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer/innen.
Abruf der Liste der Teilnehmer/innen :
Lehrende und ihre Sekretariate können sich die Liste der im eKVV registrierten Teilnehmer/innen über die passwortgeschützen eKVV Seiten abrufen: Meine Veranstaltungen
Falls Sie noch keinen BIS Zugang besitzen oder generelle Hinweise zum Abrufen und zum Umgang mit den Teilnehmerlisten suchen nutzen Sie unsere Hilfeseite
Dort finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie aus einer Teilnehmerliste die Ergebnisliste für die Prüfungsdokumentation erstellen und wie Sie diese an die Prüfungsämter übermitteln können.
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Adresse :
WS2017_230186@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die VeranstaltungsteilnehmerInnen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die TeilnehmerInnen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_105672291@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite :
40 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise :
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende :
Montag, 13. November 2017 
Letzte Änderung Zeiten :
Donnerstag, 28. September 2017 
Letzte Änderung Räume :
Donnerstag, 28. September 2017 
Sonstiges
Link auf diese Veranstaltung
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