Der Begriff der Intersektionalität, bezeichnet die Schnittmenge an Diskriminierungsformen, denen eine Person auf Grund von Ethnizität, Klasse oder Geschlecht ausgesetzt sein kann. Das Thema wird im Seminar aus literaturhistorischer Perspektive beleuchtet, indem gefragt wird, ob, und wenn ja, wie die Figuren des "Parzival" auf Grund ihrer Herkunft, ihrer gesellschaftlichen Stellung oder ihres Geschlechts in verschiedene Gesellschaftsformen ein- und ausgeschlossen werden und welche Konsequenzen dies für ihre jeweilige Entwicklung hat.
Wolfram von Eschenbach: Parzival. 2 Bde. Hrsg. von Eberhard Nellmann, übers. von Dieter Kühn. Frankfurt am Main: Deutscher Klassiker Verlag 2006.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| weekly | Mo | 12-14 | X-E0-224 | 18.04.-28.07.2017
nicht am: 01.05.17 / 05.06.17 |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauenstudien | (Enrollment until SoSe 2015) | ||||||
| Geschlechterforschung in der Lehre | |||||||
| Studieren ab 50 |