Diese Veranstaltung ist Teil des Clusters "Stütz- und Bewegungsapparat II", den Link zum Lernraum finden Sie hier: https://moodle.uni-bielefeld.de/course/view.php?id=12789
Studierende 1-60
VII.1a. Prinzipien normaler Struktur und Funktion:
- Aufbau des Rumpfes und Funktionen unterschiedlicher Komponenten der Rumpfwand und der Wirbelsäule erklären und demonstrieren.
- den Aufbau und das Innervationsgebiet der Spinalnerven erklären
VII.2. Diagnostische Verfahren:
- relevante anatomische Strukturen in der Schnittbilddiagnostik (Sonografie, MRT, CT) erkennen und dieses Wissen beim selbstständigen Auffinden der Strukturen anwenden
- relevante pathologische Veränderungen in der Schnittbilddiagnostik (Sonografie, MRT, CT) erkennen, beschreiben und in Zusammenhang mit geltenden Leitlinien einordnen.
- Fataler Fehler: erhebliche Folgen bei zu später Diagnostik.
- die indikationsbezogene Diagnostik in Form einer funktions- und teilhabeorientierten klinischen Untersuchung durchführen und dokumentieren sowie die daraus resultierende Bedeutung für die Teilhabe einschätzen
- Nervendehnungszeichen kennen und auslösen. Paresen erkennen und Einteilung der Kraftgrade kennen und untersuchen können. Klinische Zeichen langer Bahnen kennen und untersuchen können. Dermatome zuordnen können, vor allem tiefe S Segmente (Reithosenparästhesie). Merkmale häufiger radikulärer Syndrome kennen und zuordnen (C4, C5, C6, C7, c8, L3, L4, L5, S1 und tiefe S Segmente. Merkmale für eine relative, absolute und dringliche (notfällige) OP Indikation kennen. Grundlagen der Bildgebung mit geeigneter Fragestellung (Röntgen mit Funktionsaufnahmen, CT, MRT, was ist wofür geeignet
VII.3. Therapeutische Maßnahmen:
- Prinzipien der operativen Behandlung von Erkrankungen und Läsionen der Wirbelsäule wiedergeben.
- Therapie darüber hinaus abhängig von Symptomatik: ohne jegliche neurol. Auffälligkeiten besteht relative OP-Indikation, MIT neurol. Auffälligkeiten (z.B. Cauda-Syndrom, Querschnitt oder auch relevante Paresen / Blasen-Mastdarmstörung) besteht absolute OP-Indikation (mit zeitlicher Relevanz).
- eine Schmerztherapie einleiten können nach WHO-Schema (Handlungskompetenz) und über weitere therapeutische Maßnahmen Kenntnisse haben.
- Dekompressive vs funktionelle OP Techniken und Infiltrationstechniken prinzipiell kennen.
- Handlungskompetenz: zielgerichtete Weiterleitung von Patient*innen bei Eskalationsbedarf der Therapie.
VIII.7. Klinisch-praktische Fertigkeiten:
- symptombezogene Anamnese durchführen
- eine klinische Untersuchung der Extremitäten durchführen.
- eine klinische Untersuchung der Wirbelsäule durchführen.
- eine klinische Untersuchung des Nervensystems durchführen.
Spinalkanalstenose
Spinale Infektionen
Schädel-Hirn-Trauma
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period | |
|---|---|---|---|---|---|
| one-time | Mi | 08:45-10:15 | moodle | 01.04.2026 |
| Module | Course | Requirements | |
|---|---|---|---|
| 5-II-MED1 Musculoskeletal System II Stütz- und Bewegungsapparat II | MED1 II (Vorlesung) | Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.