In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/studiendekanat/studienorganisation/platzvergabe/
Die stetige Generationenabfolge legitimiert Bildung und Erziehung, um Wissensbestände an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Gerade in der Lebensphase Jugend eröffnen sich Räume jenes Wissen zu transformieren und aufbauend auf bereits Bestehendes Neues zu schaffen. Somit werden Jugendliche als Akteur:innen sozialen Wandels adressiert. Dabei soll im Seminar der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Prozesse - verstanden als Bildungsprozesse - vor dem Hintergrund einer zunehmend prekären und unbestimmten Zukunft gestalten. Hierbei sollen hegemonietheoretische Perspektiven Berücksichtigung finden, welche auffordern Alternativen zu sozialen Ordnungen zu denken. Somit wollen wir im Seminar folgenden Fragen nachgehen: Wie sollen und können Bildungsprozesse im 21. Jahrhundert gestaltet sein? Welche Bedeutung haben die Unbestimmtheit gesellschaflticher Verhältnisse für das Generationenverhältnis und die Weitergabe von Wissensbeständen. In der letzten Phase des Seminars sind die Studierenden aufgefordert, Ergebnisse des Seminars in selbstgewählten Formaten (Podcast, Video, Präsentation, Interview) aufzubereiten.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Di | 14-16 | 14.04.-07.07.2026 |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Studieren ab 50 |