Das Seminar richtet sich an Masterstudierende der Erziehungswissenschaft. Im Zentrum des Seminars steht das Forschungsfeld „Inklusion“ in seinen verschiedenen Facetten.
Für inhaltliche Schwerpunktsetzungen innerhalb des Seminars, die insbesondere Interessen der Studierenden bedienen, ist die Dozentin offen. Zu Beginn des Seminars wird daher zunächst ein Seminarplan vorgestellt, der in der ersten Sitzung verhandelt und modifiziert wird. Entscheidend dabei ist, dass im Rahmen des Seminars verschiedene Untersuchungsfragen vorgestellt, die jeweiligen analytischen Zugänge betrachtet (qualitative vs. quantitative Methoden) und die Ergebnisse präsentiert und kritisch diskutiert werden
Aufgrund der offenen Seminarplanung wird erst zu Beginn des Semesters eine Literaturliste erstellt und ein digitaler Semesterapparat in Stud.IP eingerichtet.
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period | |
|---|---|---|---|---|---|
| weekly | Do | 12-14 | S0-107 | 10.04.-17.07.2014
not on: 5/1/14 / 5/29/14 / 6/19/14 |
| Module | Course | Requirements | |
|---|---|---|---|
| 25-MEW13 Erziehungswissenschaftliche Forschungsprojekte Erziehungswissenschaftliche Forschungsprojekte | E2: Empirische Analyse von pädagogischen Institutionen und ihren Akteuren | Study requirement
|
Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.
Im Rahmen des Seminars sollen Lernziele auf unterschiedlichen Ebenen erreicht werden. Die Teilnehmer/innen sollen im Verlauf des Seminars anhand aktueller Studien:
- unterschiedliche Akteure und Akteurskonstellationen in der inklusiven Schule kennenlernen,
- über die Herausforderungen der Umsetzung von Inklusion für den Lehrerberuf diskutieren,
- unterschiedliche qualitative Forschungsdesigns analysieren und bewerten können.
Es wird erwartet, dass die Teilnehmer/innen sich aktiv an der Seminargestaltung beteiligen. Neben Inputs durch die Dozentin wird im Rahmen von Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten durch Gespräche, Diskussionen und gemeinsame (angeleitete) Textarbeit neues Wissen erarbeitet.