Anliegen des Seminars ist es, Bildungstheorien hinsichtlich ihrer Bedeutung für gesellschaftliche Transformationsprozesse zu befragen. Im Fokus stehen dabei die Verflechtungen (individueller) Bildungsprozesse mit hegemonialen Diskursen auf der einen Seite und Emanzopationsbestrebungen auf der anderen Seite.
Das Seminar ist so aufgebaut, dass zunächst eine Auseiandersetzung mit verschiedenen Diskursen zu Bildung (kritische Theorie, Heydorn, cultural studies, postkoloniale Perpsektiven) erfolgt. Nach einer Präsentation der unterschiedlichen Ansätze sollen die Zugänge diskutiert und mögliche Widersprüche und Ambivalenzen herausgearbeitet werden. Abschließend findet die Betrachtung der gemeinschaftlich erarbeiteten Erkenntnisse für pädagogisches Handeln statt.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Studieren ab 50 |
Die Studienleistung kann durch die Aufbereitung und Präsentation eines bildungstheoretischen Zugangs in einer Kleingruppe erbracht werden.
Eine benotete Prüfungsleistung kann in Form einer mündlichen Prüfung oder eines Referates mit Ausarbeitung erbracht werden.