Herkunftssensibilität gilt als reflektierter, verständnisvoller und feinfühliger Umgang pädagogisch Tätiger mit sozialen und kulturellen Differenzen aufseiten von Kindern und deren Eltern, die insbesondere dann gefragt ist, wenn deren sozialer und kultureller Hintergrund sich von demjenigen der Fach- und Lehrkräfte deutlich unterscheidet.
In dieser Veranstaltung wird Herkunftssensibilität als Teil des professionellen Handelns in pädagogischen Kontexten thematisiert. Exemplarisch wird dabei die pädagogische Arbeit in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen fokussiert. Hierzu werden die grundlegenden Ungleichheitsdimensionen aufseiten der Akteure in den jeweiligen Institutionen betrachtet (z. B. soziales Milieu, ethnische Herkunft, Migrationshintergrund, Wohnort), um ein Verständnis für deren Lebenswelt zu entwickeln.
Anschließend werden adäquate Umgangsweisen mit diesen Ungleichheiten aufseiten pädagogisch Tätiger diskutiert, etwa im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit Eltern in der Kindertagesbetreuung
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/einrichtungen/bie/faq-stundenplan/
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
|---|
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.