„In der ‚Kritik der praktischen Vernunft‘ (1787) begründet Kant seinen wohl bekanntesten Lehrsatz, den Kategorischen Imperativ: ‚Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne‘. Das Bewußtsein dieses Grundgesetzes der praktischen Vernunft ist nach Kant ein ‚Faktum der reinen Vernunft‘, dem sich niemand verschließen kann, und in diesem Faktum sieht er den - nicht weiter herleitbaren und keiner weiteren Herleitung bedürftigen - Beweisgrund der Wirklichkeit unserer Freiheit, den die ‚Kritik der reinen Vernunft‘ auf dem Felde der theoretischen Vernunft zwar fordern, aber nicht beibringen konnte.“ (Aus der Online-Beschreibung des Meiner Verlags) Wir werden diesen Text im Seminar gründlich lesen und uns so einen Einblick in Kants Begründung seiner rationalen Ethik verschaffen.
Bachelor Einschreibung vor WS 11/12: Abschluss des ersten Studienjahres.
Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, Hamburg: Felix Meiner, 1990
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
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| Module | Course | Requirements | |
|---|---|---|---|
| 26-GL_ETH Basics Ethics Grundlagen Ethik | Seminar 1 | Study requirement
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Student information |
| Seminar 2 | Study requirement
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Student information | |
| 26-HM_PP1_NE Main Module PP1: Normative Ethics Hauptmodul PP1: Normative Ethik | Seminar 1 | Study requirement
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Student information |
| Seminar 2 | Study requirement
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Student information | |
| 26-HM_PP2_ME Main Module PP2: Metaethics Hauptmodul PP2: Metaethik | Seminar 1 | Study requirement
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Student information |
| Seminar 2 | Study requirement
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Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.
| Degree programme/academic programme | Validity | Variant | Subdivision | Status | Semester | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauenstudien | (Enrollment until SoSe 2015) | ||||||
| Philosophie / Bachelor | (Enrollment until SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | N5 HM PP MOR; N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH | Wahlpflicht | 3. 4. 5. 6. | 2 | unbenotet |
| Philosophie (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education | (Enrollment until SoSe 2014) | N5 HM PP MOR; N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH | Wahlpflicht | 1. 2. | 2 | unbenotet | |
| Philosophie (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education | (Enrollment until SoSe 2014) | N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH | Wahlpflicht | 1. 2. | 2 | unbenotet | |
| Philosophie (HR) / Master of Education | (Enrollment until SoSe 2014) | N5 HM PP MOR | Wahlpflicht | 1. 2. | 2 | unbenotet | |
| Studieren ab 50 |
Voraussetzung für die Vergabe von 2 Leistungspunkten (Bachelor Einschreibung bis SoSe 11 und Master of Education) ist die regelmäßige und aktive Teilnahme sowie das Erbringen des schriftlichen oder mündlichen Beitrags im Umfang von maximal 1200 Wörtern für das Modulportfolio, auf dem die unbenotete Moduleinzelleistung beruht. Die Anforderungen für den Modulportfolio-Beitrag werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben. Als Modulabschluss kann eine Hausarbeit geschrieben werden.