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261013 Kant: Kritik der praktischen Vernunft (S) (WiSe 2012/2013)

Inhalt, Kommentar

„In der ‚Kritik der praktischen Vernunft‘ (1787) begründet Kant seinen wohl bekanntesten Lehrsatz, den Kategorischen Imperativ: ‚Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne‘. Das Bewußtsein dieses Grundgesetzes der praktischen Vernunft ist nach Kant ein ‚Faktum der reinen Vernunft‘, dem sich niemand verschließen kann, und in diesem Faktum sieht er den - nicht weiter herleitbaren und keiner weiteren Herleitung bedürftigen - Beweisgrund der Wirklichkeit unserer Freiheit, den die ‚Kritik der reinen Vernunft‘ auf dem Felde der theoretischen Vernunft zwar fordern, aber nicht beibringen konnte.“ (Aus der Online-Beschreibung des Meiner Verlags) Wir werden diesen Text im Seminar gründlich lesen und uns so einen Einblick in Kants Begründung seiner rationalen Ethik verschaffen.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Bachelor Einschreibung vor WS 11/12: Abschluss des ersten Studienjahres.

Literaturangaben

Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, Hamburg: Felix Meiner, 1990

Lehrende

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Fachzuordnungen

Modul Veranstaltung Leistungen  
26-GL_ETH Grundlagen Ethik Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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26-HM_PP1_NE Hauptmodul PP1: Normative Ethik Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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26-HM_PP2_ME Hauptmodul PP2: Metaethik Seminar 1 Studienleistung
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Seminar 2 Studienleistung
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Frauenstudien (Einschreibung bis SoSe 2015)    
Philosophie / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Kern- und Nebenfach N5 HM PP MOR; N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH Wahlpflicht 3. 4. 5. 6. 2 unbenotet  
Philosophie (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N5 HM PP MOR; N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH Wahlpflicht 1. 2. 2 unbenotet  
Philosophie (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N7 HM GP GP; N8 HM SB PGESCH Wahlpflicht 1. 2. 2 unbenotet  
Philosophie (HR) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N5 HM PP MOR Wahlpflicht 1. 2. 2 unbenotet  
Studieren ab 50    
Konkretisierung der Anforderungen

Voraussetzung für die Vergabe von 2 Leistungspunkten (Bachelor Einschreibung bis SoSe 11 und Master of Education) ist die regelmäßige und aktive Teilnahme sowie das Erbringen des schriftlichen oder mündlichen Beitrags im Umfang von maximal 1200 Wörtern für das Modulportfolio, auf dem die unbenotete Moduleinzelleistung beruht. Die Anforderungen für den Modulportfolio-Beitrag werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben. Als Modulabschluss kann eine Hausarbeit geschrieben werden.

Lernraum
Teilnehmer*innen
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Sonstiges