In der aktuellen Diskussion zum Thema "Pädagogische Architektur" wird seit einigen Jahren vermehrt das Konzept der „Offenen Lernlandschaft“ als geeignetes inklusives Raumarrangement schulischen Lebens und Lernens diskutiert. Unter einer solch "Offenen Lernlandschaft" versteht man dabei Schulen, die sich nahezu vollständig vom „herkömmlichen Verständnis eines allgemeinen, nach Klassenräumen gegliederten Lern- und Unterrichtsbereichs“ (Montag Stiftung Urbane Räume et al., 2013, S. 28) lösen und ihren Nutzerinnen und Nutzern anstelle dessen „die Auswahl zwischen unterschiedlichen Lernbereichen und -atmosphären“ bieten (ebenda): vom einzelnen „Think-Tank“ über nutzungsvariable Großraumbereiche bis hin zu Auditorien und Außenanlagen. Diesen Umstand wollen wir im Seminar zum Anlass nehmen, uns intensiv mit den pädagogischen Chancen und Schwierigkeiten schulischer Großraumarchitektur auseinanderzusetzen. Dazu werden wir nicht nur einen Blick zurück in die Geschichte der Schulraumgestaltung werfen, sondern uns ausführlich auch neueren Realisierungsformen einer entsprechenden "Schule ohne Wände" zuwenden.
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/bie/faq.html
Montag Stiftung Urbane Räume, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bund Deutscher Architekten & Verband Bildung und Erziehung. (2013). Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland. Bonn, Berlin.
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
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| Module | Course | Requirements | |
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| 25-BE-IndiErg3_a Individual Supplement: Education and Didactics | E1: Bildung: Theorien und Institutionen | Study requirement
Ungraded examination |
Student information |
| E3: Bildung: Theorien und Institutionen oder Didaktische Modelle und Lernräume | Study requirement
Ungraded examination |
Student information | |
| 25-BE11 Final Module | E1: Seminar | Study requirement
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Student information |
| 25-BE8 Education: Theories and Institutions | E2: Theorien und Institutionen | Study requirement
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Student information |
| 25-BiWi12 Difference and Heterogeneity (Primary School) | E2: Umgang mit Heterogenität und Differenz in Bildungsinstitutionen | Study requirement
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Student information |
| - | Ungraded examination | Student information | |
| 25-BiWi15_a Education and Teaching (Advanced Secondary and Comprehensive Schools) | E1: Heterogenität und individuelle Förderung | Study requirement
Graded examination |
Student information |
| 25-BiWi9_a Education and Teaching (Secondary and Comprehensive Schools) | E2a: Heterogenität und individuelle Förderung | Study requirement
Ungraded examination |
Student information |
| 25-BiWi9_a-ISP Education and Teaching (Special and Inclusive Education) | E2: Heterogenität und individuelle Förderung | Study requirement
Ungraded examination |
Student information |
| 25-FS-BE8 Education: Theories and Institutions | E2: Theorien und Institutionen | Study requirement
Ungraded examination |
Student information |
| 25-ISP1_2 Fundamental Issues in Special and Inclusive Education, Heterogeneity and Individual Support | E3: Heterogenität und individuelle Förderung | Study requirement
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Student information |
| 25-UFP1 Education and Didactics (Education as a School Subject) | E2: Reformpädagogische Modelle/Ansätze | Study requirement
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Student information |
| 25-UFP1_a Education and Didactics (Education as a School Subject) | E2: Reformpädagogische Modelle/Ansätze | Study requirement
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Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.
Für eine „Aktive Teilnahme“/Studienleistung wird eine regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit in den Seminarsitzungen, die Lektüre von Texten zur Vorbereitung sowie die Erarbeitung und Durchführung einer kurzen (Gruppen-)Präsentation erwartet. Möglichkeiten zur Absolvierung einer benoteten oder unbenoteten Modulprüfung werden in der ersten Seminarsitzung erläutert