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230527 (um 1800) Heiterkeit im 18. Jahrhundert (S) (SoSe 2019)

Inhalt, Kommentar

"Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" – so der bekannte Ausspruch in Schillers Dramen-Trilogie "Wallenstein". Dabei ist aber Schiller keineswegs der einzige, der in dieser Zeit die heiteren Seiten des Lebens, der Literatur und der Kunst zu ergründet versucht. Ausgehend von Alfonsus Antonuis de Sarasa und dessen „Kunst, sich immer zu freuen und stets vergnügt zu seyn“ (ars semper gaudendi) werden wir in diesem Seminar verschiedene Konzeptionen von Heiterkeit in der Literatur des 18. Jahrhunderts kennenlernen, von der Aufklärung über die Anakreontik bis hin zu der sogenannten klassisch-romantischen Kunstperiode um 1800. Wir lesen Texte von Barthold Heinrich Brockes, Johann Peter Uz, Goethe, Jean Paul, Friedrich Schiller u.a.

Lehrende

Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
wöchentlich Mo 14-16 U2-217 01.04.2019-12.07.2019
nicht am: 22.04.19

Klausuren

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Fachzuordnungen

Modul Veranstaltung Leistungen  
23-GER-BasLit Basismodul Literaturwissenschaft: Historische Aspekte der Literatur: Epochen und Epochenumbrüche Seminar zur deutschen Literaturgeschichte Studienleistung
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

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