Aus fotografierten oder gezeichneten Raumfragmenten, die in Holz geschnitten werden, erarbeiten wir architektonische An- und Einsichten, die von verborgenen Winkeln und ungewöhnlichen Ansichten des Universitätsgebäudes inspiriert sind, sich im Druckprozess aber zu neuen Raumvisionen fügen. Varianten sowohl der einfachen Bearbeitung von bereits strukturierten Holzfragmenten als auch der differenzierenden Ausführung werden in der Werkstatt entwickelt und erprobt. Der Reiz der entstehenden, teils großformatigen Drucke liegt sowohl in den experimentellen Variationsmöglichkeiten des Abdrucks und seiner Kombination mit dem Materialdruck selbst, als auch in der sich anschließenden Kombination verschiedener Druckstöcke.
Bemerkungen:
- Stifte und Skizzenblock, Fotoapparat. Informationen zu weiterem Werkzeug und Materialbedarf werden in der Werkstatt bekannt gegeben!
- Die Veranstaltung ist teilnahmebeschränkt auf 8 Studierende. Vorrang bei der Vergabe der Plätze haben Studierende des Faches Kunst- und Musikpädagogik. Noch freie Plätze stehen für Studierende der Individuellen Ergänzung im Modul Kunstpraxis zur Verfügung. Die Teilnahme setzt eine bestandene Eignungsfeststellung voraus. Hier richtet sich die Vergabe der Plätze nach der Höhe des Semesters. Angerechnet werden die Veranstaltungen erst, wenn das Modul als Ganzes mit bestandener Modulprüfung abgeschlossen ist.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 14-16 | T0-252/254 | 08.10.2018-01.02.2019 |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.