Neben der dokumentarischen und inszenierten Fotografie gibt es die Bereiche der experimentellen, konkreten, abstrakten und generativen Fotografie. Hier wird Abstraktion als ein künstlerisches Mittel der Konkretion und/oder Verallgemeinerung konzeptionell eingesetzt, auch um die in der Fotografie enthaltenen bildnerischen Möglichkeiten auszunutzen.
Nach der Kameratechnikeinführung erforschen wir fotografische Möglichkeiten und die Wirkung des Zusammenspiels von Blende, Licht und Verschlusszeit, von absichtlichen Kamerabewegungen, Langzeit- und Doppelbelichtung bis hin zu Verfremdung in der Dunkelkammer und mit Bildbearbeitungsprogrammen am Computer. Ausgehend von den im Theorieteil betrachteten Positionen der Fotografie und in der experimentellen Erprobung des physikalisch-chemischen aber auch des digitalen Materials werden die Studierenden in der Werkstatt eigene konzeptionelle Bildserien entwickeln.
Auch Potenziale für pädagogische Kontexte werden diskutiert.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.