Gegenstand des Seminars sind Zugehörigkeitsordnungen in der Migrationsgesellschaft. Im Fokus steht dabei die Frage nach den Konstruktionsprozessen des „Anderen“ unter Bedingungen von Migration sowie der Berücksichtigung der Dimensionen Kultur, Ethnie und Nation. Um die aktuellen migrationspädagogischen Perspektiven einzuordnen erfolgt eingangs eine Betrachtung und Reflektion der erziehungswissenschaftlichen Diskurse von der Ausländerpädagogik zur Interkulturellen Pädagogik, um unterschiedliche Paradigmen zu verdeutlichen. Abschließend soll im Seminar der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung die theoretischen Konzepte für das pädagogische Handeln und insbesondere die Teilhabe an Bildungsprozessen besitzen.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Di | 10-12 | X-E0-202 | 19.04.-19.07.2016 |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Die Studienleistung kann über drei Schreibaufgaben (Textzusammenfassung, Protokoll und Reflektion) erworben werden. Benotete und unbenotete Einzelleistungen können in Form von Referaten, mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten erbracht werden.