Für diese Veranstaltung gibt es eine zentrale Platzvergabe. Studierende werden darüber gesondert per Mail informiert. Bei Fragen zum Vorgehen wenden Sie sich bitte direkt an: seminarplatzvergabe-psychologie@uni-bielefeld.de.
In dem Seminar werden die Grundlagen und Bestandteile der klinisch-psychologischen Diagnostik vermittelt und anhand von praxisnahen Fallbeispielen in einem interaktiven Prozess erprobt. Anhand von Fallbeispielen werden diagnostische Vorgehensweisen wie strukturierte Interviews, psychometrische Fragebögen, die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ), Verhaltensanalysen sowie Anamneseerhebung und Interaktionsdiagnostik angewendet. Der Fokus in diesem Seminar liegt hauptsächlich auf dem diagnostischen Prozess im Kindesalter, zu einem kleineren Teil werden wir uns allerdings auch mit einem Fallbeispiel aus der Psychotherapie mit Erwachsenen beschäftigen. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars besteht in der Vermittlung von Grundlagen der klinisch-diagnostischen Gesprächsführung sowie der kontinuierlichen Erprobung dieser Techniken in interaktiver Kleingruppenarbeit. Primär wird sich das Seminar mit verhaltenstherapeutisch orientierter Diagnostik beschäftigen, aber auch Perspektiven auf tiefenpsychologisch orientierte Diagnostik bieten.
Werden im Seminar bekannt gegeben.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Sa | 10-18 | 14.11.2026 | ||
| einmalig | Sa | 10-18 | 14.11.2026 | ||
| einmalig | Fr | 10-18 | 04.12.2026 | ||
| einmalig | Fr | 10-18 | 04.12.2026 | ||
| einmalig | Fr | 10-18 | 11.12.2026 | ||
| einmalig | Fr | 10-18 | 11.12.2026 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 27-EG-PT2 Grundlagen klinisch-psychologischer Diagnostik | EG-PT2: Grundlagen klinisch-psychologischer Diagnostik: Anamnese, Beobachtung, Interview und Urteilsbildung | Studienleistung
|
Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.