Für diese Veranstaltung gibt es eine zentrale Platzvergabe. Studierende werden darüber gesondert per Mail informiert. Bei Fragen zum Vorgehen wenden Sie sich bitte direkt an: seminarplatzvergabe-psychologie@uni-bielefeld.de
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Das Konzept der Selbstregulation und deren Bedeutung für erfolgreiches Lernen und adaptive Entwicklung rückt zunehmend in den Fokus pädagogischen Fachpersonals. Insbesondere im schulischen Kontext zeigt sich, dass Fähigkeiten zur Steuerung von Aufmerksamkeit, Emotionen und Verhalten eine zentrale Grundlage für Lernprozesse, Motivation und den Umgang mit Herausforderungen darstellen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit theoretischen Modellen der Selbstregulation sowie mit zentralen Einflussfaktoren auf deren Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie Selbstregulation im Unterricht gezielt unterstützt und aufgebaut werden kann. Im anwendungsorientierten Teil des Seminars entwickeln die Studierenden darauf aufbauend praxisnahe Materialien und Konzepte zur Förderung selbstregulativer Kompetenzen. Hierzu zählen beispielsweise die Konzeption von Workbooks für Schüler*innen oder die Entwicklung kurzer Fortbildungsformate (z.B. für social media) für Lehrkräfte. Die erarbeiteten Inhalte werden im Seminar präsentiert, reflektiert und im Hinblick auf ihre praktische Umsetzbarkeit im schulischen Kontext diskutiert.
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Zur Informationsvermittlung und zur Einreichung von Aufgaben wird ein moodle-Lernraum genutzt.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss des Moduls AF-Paed1 sowie der Besuch der Veranstaltung EGPT1.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 8-10 | 22.10.2026-05.02.2027 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 27-AF-Paed2 Aufbaumodul zum Anwendungsfach II - Pädagogische Psychologie | AF-Paed2.1 Vertiefung zur Pädagogischen Psychologie | unbenotete Prüfungsleistung
benotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
Die Prüfungsleistung wird durch eine 20-minütige mündliche Prüfung (benotet) ODER eine 15-seitige Hausarbeit (unbenotet) erbracht.
Die Prüfungsleistung baut auf die im Seminar vermittelten Inhalte und erlernten Kompetenzen auf. Diese werden durch die Bearbeitung eines individuell gewählten Schwerpunkts weiter vertieft und erweitert.