„Datenplattformen in der medizinischen Forschung“ thematisiert die Bedeutung institutionsübergreifender Datenqualität für die Forschung (Beispiel: Medizininformatik-Initiative). Schwerpunkte sind:
• Technische Interoperabilität und Datenaustauschstandards (z. B. FHIR).
• Einsatz von Terminologien und Ontologien (SNOMED, ICD, LOINC).
• Klinische Use Cases und die Rolle von Datenintegrationszentren.
Kompetenzen und Lernziele:
• Systemmedizinischer Fokus: Verständnis der Krankheitsentstehung als Ergebnis komplexer Interaktionen auf verschiedenen Ebenen (Genotyp, Phänotyp, regulatorische Netzwerke).
• Methodenkompetenz: Kenntnis und Anwendung mathematischer, statistischer und algorithmischer Ansätze sowie KI-Methoden (z. B. Graph Neural Networks) zur Analyse biologischer Daten im großen Maßstab.
• Modellierung: Fähigkeit, Modelle und Simulationen zu entwickeln, die komplexe biologische Prozesse in Zellen und Organen abbilden.
• Praxisbezug: Einordnung von Omics-Technologien und algorithmischen Methoden im Kontext der Präzisionsmedizin und der Identifizierung von Biomarkern.
Teilnahmevoraussetzung für alle Module ist die verbindliche Teilnahme nach Zulassung zum CUMIN-Qualifizierungsprogramm
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period | |
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| block | Block | 01.-07.03.2026 |