Dieses Seminar untersucht die historische und gegenwärtige Bedeutung der Frauenbewegungen für die Erziehungswissenschaft – von den drei Wellen der Frauenbewegung über internationale und transnationale Bewegungen in der postkolonialen Welt bis hin zu aktuellen Debatten um intersektionale Geschlechtergerechtigkeit. Dabei wird gefragt, wie feministische Kämpfe pädagogische Theorien, Institutionen und Praktiken geprägt haben. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit kritischer Reflexion und legt besondere Aufmerksamkeit auf die Verschränkung von Gender mit anderen Differenzkategorien wie Klasse, "Race" und Behinderung. Die Lehrveranstaltung arbeitet mit einem Methodenmix aus Inputphasen, moderierten Diskussionsräumen, Textarbeit sowie projektförmigen Erkundungen, um unterschiedliche Zugänge und Lernformen zu ermöglichen. Studierende sind eingeladen, eigene Perspektiven einzubringen und das Verhältnis von Feminismus und Pädagogik aktiv mitzugestalten.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Fr | 10-12 | S1-126 | 17.04.-24.07.2026
nicht am: 01.05.26 |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Geschlechterforschung in der Lehre |