Die Veranstaltung vertieft die fachdidaktischen Basiskenntnisse aus dem Seminar Grundlagen der Deutschdidaktik. Die Erschließung spezifisch literatur- und mediendidaktischer Theorien wird dabei grundlegend an schulische Anwendungskontexte, eigene Erprobungen sowie Praxisbeispiele geknüpft.
Inhaltlich steht die sowohl theoretisch als auch praktisch erprobte Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen des Literaturunterrichts im Mittelpunkt: z.B. literarisches und literarästhetisches Lernen, Aufgabengestaltung, Analyse von Schwierigkeitsgraden potentieller Lerngegenstände. Zudem widmen wir uns zentralen Methoden im Literaturunterricht (Interpretation, literarische Gespräche, Handlungs- und Produktionsorientierung). Stetig mitzudenken (und zu diskutieren) sind für alle Bereiche die Entwicklungsaufgaben eines kompetenzorientierten Literaturunterrichts in einer Kultur der Digitalität und künstlichen Intelligenz.
Dieses Seminar ist äquivalent zur bisherigen "Einführung in die Literaturdidaktik". Sofern Sie das Studium des Moduls 23-GER-FD bereits über die "Einführung in die Sprachdidaktik" oder die BiWi-Importveranstaltung begonnen haben, wäre dies die passende Ergänzung. WICHTIG: Sollten Sie das Modul im SoSe 2026 neu beginnen, wird empfohlen, vor den Vertiefungen zunächst das Basisseminar "Grundlagen der Deutschdidaktik" zu absolvieren.
Die im Seminar zu lesende Literatur wird in Moodle hochgeladen.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Di | 16-18 | 13.04.-24.07.2026 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 23-GER-FD Fachdidaktik HRSGe und GymGe Fachdidaktik HRSGe und GymGe | Literatur- und Mediendidaktik | Studienleistung
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Studieninformation |
| 23-GER-FD_a Fachdidaktik HRSGe und GymGe Fachdidaktik HRSGe und GymGe | Literatur- und Mediendidaktik | Studienleistung
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Studieninformation |
| - | benotete Prüfungsleistung | Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.