Hegels „Phänomenologie des Geistes“ gehört sicherlich zu den einflussreichsten Werken der Philosophiegeschichte. In der analytischen Philosophie lange Zeit gemieden, wird es mittlerweile auch dort häufig rezipiert als Vorwegnahme späterer Einsichten, die von Hegel nur auf eigentümliche und schwer nachvollziehbare Weise ausgedrückt wurden. Eine wichtige seiner Thesen ist, dass sich theoretische und praktische Geltungsansprüche nur im Rahmen einer intersubjektiven Praxis einlösen lassen. Im Seminar wollen wir anhand ausgewählter Textpassagen prüfen, was an Hegel dran ist.
Hegel, Phänomenologie des Geistes. Meiner 1988
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 10-12 | T2-220 | 19.10.2015-12.02.2016
nicht am: 24.12.15 / 31.12.15 |
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| wöchentlich | Do | 11-13 | X-E0-211 | 18.02.-24.03.2016 |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Philosophie / Master | (Einschreibung bis SoSe 2012) | WM PRAKT |