Goethes Äußerungen zur bildenden Kunst wie auch seine eigenen zeichnerischen Arbeiten sind von Kunsthistorikern meist von oben herab betrachtet worden. Goethe ging es aber gar nicht um antiquarische Gelehrsamkeit, Kunstwerke interessierten ihn nur im Hinblick auf eine Gegenwärtigkeit der Wahrnehmung, als Schule eines Sehens, das er als kreativ und belebend erfahren wollte. Die Beschäftigung mit Kunstwerken gehörte so zur Lebenskunst.
Die Vorlesung geht dieser Beschäftigung in der Gegenüberstellung von Abbildung und Text unvoreingenommen nach, wobei kritische oder spöttische Bemerkungen nicht verboten sind. Das kann auch eine Anregung sein, sich mit bildender Kunst jenseits des Expertentums mit Lust und Gewinn zu beschäftigen.
Interesse für bildende Kunst
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Di | 14-16 | H6 | 19.10.2015-12.02.2016
nicht am: 29.12.15 / 05.01.16 |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Studieren ab 50 |