In dieser Theorie betrachtet man Vektorräume, Ringe oder algebraischen Mannigfaltigkeiten, auf denen eine Gruppe operiert. Historisch ging es zunächst darum, den Unterraum oder Unterring der invarianten Elemente in konkreten Beispielen zu bestimmen. So ist beispielsweise der Ring der symmetrischen Polynome selbst ein Polynomring in den elementarsymmetrischen Polynomen. Später verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Untersuchung der Eigenschaften des Rings der Invarianten in allgemeinen Situationen. Schließlich traten geometrische Fragestellungen in den Vordergrund. Betrachtet man nämlich den Ring der regulären Funktionen auf einer affinen algebraischen Mannigfaltigkeit, so ist der Ring der invarianten Funktionen nichts anderes als der Ring der regulären Funktionen auf der Quotientenmannigfaltigkeit, falls letztere existiert. Dies ist ein wichtiger Schritt bei der Konstruktion von Modulräumen.
In der Vorlesung werden wichtige Grundideen vermittelt, ohne Kenntnisse der algebraischen Geometrie vorauszusetzen.
Algebra I
| Frequency | Weekday | Time | Format / Place | Period |
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| Module | Course | Requirements | |
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| 24-M-P1 Profile Module 1 Profilierung 1 | Profilierungsvorlesung (mit Übung) - Typ 3 | Study requirement
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Student information |
| 24-M-P2 Profile Module 2 Profilierung 2 | Profilierungsvorlesung (mit Übungen) - Typ 3 | Study requirement
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Student information |
| 24-M-PWM Profile Module Economic Mathematics Profilierung Wirtschaftsmathematik | Profilierungsvorlesung (mit Übung) -Typ 3 | Study requirement
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Student information |
| - | Graded examination | Student information |
The binding module descriptions contain further information, including specifications on the "types of assignments" students need to complete. In cases where a module description mentions more than one kind of assignment, the respective member of the teaching staff will decide which task(s) they assign the students.