Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung "Grundlagen Organisationssoziologie" aus zwei obligatorischen Teilen besteht, die inhaltlich und formal aufeinander aufbauen: Teil II (A2) wird im nächsten Wintersemester (2026/27) stattfinden und kann nur nach erfolgreicher Teilnahme an Teil 1 belegt werden. Die Grundlagenveranstaltung kann nur in Kombination der Veranstaltungen A1 + A2 sinnvoll besucht und vor allem: abgeschlossen werden.
Organisationen spielen nicht nur im Erwerbs- und Wirtschaftsleben eine wichtige Rolle, sondern in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen, etwa in Form von Krankenhäusern, Museen, Parteien, religiösen Gemeinschaften, Schulen, Sportvereinen, Universitäten, Verwaltungen u.v.a.m. Einen großen Anteil unseres täglichen Lebens verbringen wir entweder in oder zumindest im Kontakt mit Organisationen.
Um sich dieser Vielfalt von Organisationen systematisch zu nähern, ihr Funktionieren zu verstehen und ihre Effekte zu analysieren, bietet die Organisationssoziologie das entsprechende theoretische und empirische Handwerkszeug. Zu diesem Zweck werden in der Veranstaltung verschiedene organisationssoziologische Konzepte und Perspektiven einführend behandelt und gemeinsam auf verschiede Problemstellungen und empirische Beispiel angewendet. Dabei wird auf unterschiedliche Arbeitsformate zurückgegriffen. Neben Vorlesungsanteilen werden vor allem Seminarelemente, wie die gemeinsame Diskussion von Texten sowie Gruppenarbeiten und -präsentationen im Vordergrund stehen.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| wöchentlich | Do | 12-14 | S0-123 | 13.04.-24.07.2026 |
| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 30-M23 Fachmodul Organisation I Fachmodul Organisation I | Seminar 1 (z. B. Grundlagen der Organisationssoziologie) | Studienleistung
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Studieninformation |
| Seminar 2 | Studienleistung
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Studieninformation | |
| - | benotete Prüfungsleistung | Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.