"Ambiguitätstoleranz" ist ein bildungstheoretischer Hochwertbegriff. Er ist aktuell und nachgefragt, aber kaum umkämpft und gerinnt bisweilen zur pädagogischen Pathosformel.
Im Seminar wird ein Überblick über die unterschiedlichen disziplinären Stationen (Sozialpsychologie, (Interaktions-)Soziologie sowie arabistische Kulturtheorie) gegeben, seine Aktualität wie auch Probleme herausgearbeitet und ebenfalls eine erziehungs- und sozialisationstheoretische Perspektive entwickelt, die fragt: Welche Ambiguität? Welche Toleranz?
In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/studium-und-lehre/studiendekanat/studienorganisation/platzvergabe/
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.