220119 Was nicht passt, wird passend gemacht? Nutzen und Anwendung von verschiedenen Theorien bei der Bearbeitung historischer Quellen (GST) (WiSe 2022/2023)

Inhalt, Kommentar

Die ‚Humanities‘ halten ein große Theorieangebot bereit, mit dem historische oder soziologische Themen traktiert werden können. Die Veranstaltung wird einige prominente Theorien diskutieren und die Folgen ihrer Anwendung auf bestimmte Phänomene untersuchen. Der Akzent wird darauf gelegt, welchen heuristischen Mehrwert die Anwendung von Theorie jeweils mit sich bringen. Ausgehend von den unten aufgeführten ‚Klassikern‘ wird es darum gehen, aktuellere Arbeiten, die mit den Theorien umgegangen sind, unter die Lupe zu nehmen.

Literaturangaben

Bourdieu, Pierre, Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, 7. Aufl., Frankfurt/M. 1994 (Erstaufl. "La distinction. Critique sociale du jugement, Les Éditions de Minuit", Paris 1979).

Latour, Bruno, Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie, Frankfurt/M. 2010 (Erstaufl. engl. "Reassembling the Social: An Introduction to Actor-Network-Theory", Oxford, Oxford University Press 2005).

Luhmann, Niklas, Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie, 7. Aufl., Frankfurt/M. 1999 (Erstaufl. Frankfurt/M. 1984).

Randeria, Shalini, im Gespräch mit, Jens Adam und und Regina Römhild, Das Verborgene entdecken: Zur Geschichte und Methodologie des Verflechtungsansatzes, in: Europa dezentrieren. Globale Verflechtung neu denken, hg. von Jens Adam, Regina Römhild, Manuela Bojadzijev, Michi Knecht, Pawel Lewicki, Nurhak Polat und Rika Spiekermann, Frankfurt am Main, New York 2019, S. 35-65.

Lehrende

Termine ( Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Format / Ort Zeitraum  
wöchentlich Mo 14-16 X-E0-214 10.10.2022- 03.02.2023
nicht am: 26.12.22 / 02.01.23

Fachzuordnungen

Modul Veranstaltung Leistungen  
22-2.1 Theoriemodul Grundseminar Theorien in der Geschichtswissenschaft benotete Prüfungsleistung
Studieninformation
25-IR Interkulturalität reflexiv Bereich 1: Theorien und Geschichte des interkulturellen Diskurses Studienleistung
Studieninformation
veranstaltungsübergreifend unbenotete Prüfungsleistung Studieninformation

Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.


Keine Konkretisierungen vorhanden

Lernraum (E-Learning)

Zu dieser Veranstaltung existiert ein Lernraum im E-Learning System. Lehrende können dort Materialien zu dieser Lehrveranstaltung bereitstellen:

registrierte Anzahl: 29
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer*innen.
Adresse:
WS2022_220119@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die Veranstaltungsteilnehmer*innen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die Teilnehmer*innen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_360761044@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite:
29 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise:
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
E-Mailarchiv
Anzahl der Archiveinträge: 1
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Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende:
Donnerstag, 9. Juni 2022 
Letzte Änderung Zeiten:
Mittwoch, 10. August 2022 
Letzte Änderung Räume:
Mittwoch, 10. August 2022 
Art(en) / SWS
GST / 2
Einrichtung
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichtswissenschaft
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360761044
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