Die Bachelorarbeit soll während des Semesters vorbereitet werden, wobei in dieser Veranstaltung verschiedene Problemfelder aus dem sachrechnerischen, geometriedidaktischen und arithmetischen Bereich als Themen zur Verfügung gestellt werden. In der Veranstaltung wird zunächst ein theoretischer Hintergrund über Problem- und Praxisorientierung sowie über das Schreiben von Arbeiten dargestellt. Daran anschließend werden die Themen zunächst grob eingegrenzt. Die Durchdringung der einzelnen Themen und Vorstellung von Entwürfen dazu ist dann der Schwerpunkt der Veranstaltung, die teilweise auch in Einzelberatungen stattfinden wird.
Die ersten Seminarsitzungen finden länger statt (mittwochs bis ca. 20 Uhr) statt und es wird ein zusätzlicher Termin vereinbart werden. In der Sitzung am 24. Oktober muss endgültig schriftlich festgelegt werden, dass man sich zur Teilnahme am Seminar und dem Schreiben der Bachelorarbeit verpflichtet (d.h. ein späterer Ausstieg führt zur Note mangelhaft im Transkript). Die letzte Seminarsitzung wird dann Mitte Januar 2011 sein. Spätestens sechs Wochen danach muss die Bachelorarbeit abgegeben werden.
Es werden den Teilnehmern zwei grundsätzliche Paper zur Verfügung gestellt. Die weitere Literatur hängt dann vom Thema der Bachelorarbeit ab und wird individuell besprochen.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mathematik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kernfach | MD11 | Wahlpflicht | 6. | 10 | benotet |
| Mathematik (GHR) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | Sem/MA | Wahlpflicht | 2. | 9 | benotet | |
| Mathematik (GHR/SP) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | Sem/MA | Wahlpflicht | 4. | 9 | benotet |
In der Bachelor/Masterarbeit soll ein Thema ein praxisorientiertes Thema des Mathematikunterrcihts oder ein mathematisches Problemfeld als Unterrichtseinheit oder Lernumgebung aufgearbeitet werden. Nach Möglichkeit sollen dabei auch Erfahrungen mit einzelnen Schülerinn und Schülern bzw. einer Schulklasse einfließen.