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239721 Gerechtigkeit in Literatur und Film (S) (SoSe 2012)

Inhalt, Kommentar

Poetische Gerechtigkeit bezeichnet das Verhältnis von Belohnung und Strafe in Relation zu Tugend und Laster am Ende eines literarischen Textes. Dies Seminar untersucht, wie in der Literatur und im Film von dieser Doktrin Gebrauch gemacht wird, und inwiefern gleichzeitig deren Grenzen und Naivität aufgezeigt werden. Daraus ergeben sich auch grundlegende Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Literatur und Moral, denn die Doktrin der poetischen Gerechtigkeit zu unterlaufen heißt nicht notwendig moralische Implikationen von Literatur genenrell abzulehnen.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Die unter "Literaturangaben" verzeichneten Primärtexte sind vorzubereiten.

Literaturangaben

1. Shakespeare, Measure for Measure
2. Shakespeare: Merchant of Venice
3. Kleist, Das Erdbeben in Chili
4. Kleist, Kohlhaas
5. Kafka, In der Strafkolonie
6. Kafka, Der Prozeß
7. Camus, Les Justes
8. Schlink, Der Vorleser
9. Slovo, Red Dust

Lehrende

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Klausuren

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Literaturwissenschaft / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Nebenfach BaLitP1; BaLitP4; BaLitP2; BaLitP3   2/4 scheinfähig  
Konkretisierung der Anforderungen

Für die aktive Teilnahme ist die Übernahme eines Referats vorgesehen. Die benotete Einzelleistung kann in Form einer Hausarbeit (10-12 Seiten) oder mündlichen Prüfung (20-25 Minuten) erbracht werden.

Lernraum
TeilnehmerInnen
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