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401067 Evaluation der Versorgungsleistungen des Palliativnetzes Bielefeld: Entwicklung eines computergestützten Instruments (S) (WiSe 2010/2011)

Inhalt, Kommentar

Das Palliativnetz Bielefeld e. V. (Beschreibung siehe Webseite) implementiert derzeit eine neue Software zur Optimierung der interdisziplinären Kommunikation und Dokumentation. Ein Ziel der Software soll darin bestehen, Auswertungen vorzunehmen und die Leistungen des Versorgungsnetzes zu evaluieren. Die Studierenden sind im Rahmen des Praxisprojektes angehalten, im ersten Schritt auf Basis einer Literaturrecherche und den entstehenden Praxiserfahrungen Fragestellungen und Hypothesen zu entwickeln, diese dann zu konkretisieren und schließlich zu überprüfen.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Mindestens 3 Module der Vertiefungsmodule 6 - 10 müssen erfolgreich abgeschlossen sein.

Literaturangaben

Aulbert, Zech, D. (Hrsg.): Lehrbuch der Palliativmedizin. Stuttgart: Schattauer. Ewers, & Schaeffer, (Hrsg.): Case Management in Theorie und Praxis. Bern: Huber. Ewers, Schaeffer, (Hrsg.): Am Ende des Lebens. Versorgung und Pflege von Menschen in der letzten Lebensphase. Bern: Hans Huber. Gronemeyer, Fink, Globisch, Schumann, (Hrsg.): Helfen am Ende des Lebens. Hospizarbeit und Palliative Care in Europa. Wuppertal: der hospiz verlag. Herrlein, P (2009): Netzwerk und Vernetzung in der Hospiz- und Palliativversorgung. Theorien, Strategien, Beratungs-Wissen. Wuppertal: der hospiz verlag. Klaschik, (1998): Palliativmedizin. Praktische Einführung in Schmerztherapie, Symptomkontrolle, Ethik und Kommunikation. Berlin: Springer. Knipping, (Hrsg.): Lehrbuch Palliative Care. Bern: Hans Huber. Knoblauch, H. & Zingerle, (2005): Thanatosoziologie. Tod, Hospiz und die Institutionalisierung des Sterbens. Berlin: Duncker & Humblot. Müller-Mundt, (2006): Bedarf an Patienteninformation und -beratung aus Sicht chronisch erkrankter Schmerzpatienten. In: Reimers (Hrsg.): Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. Eine Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e. V. (LAGO). Berlin: LIT Verlag. 57-69. Schaeffer, (2008): Pflegestützpunkte, Pflegeberater und Case Manager. In: Public Health Forum 16(58). 12.e1-12.e3. Schaeffer, Dierks, Hurrelmann, Keller, Krause, Schmidt-Kaehler, Seidel, (2005): Evaluation der Modellprojekte zur unabhängigen Patientenberatung und Nutzerinformation. Bern: Huber. Schaeffer, & Dewe (2006): Zur Logik von Beratung in Abgrenzung von Information, Aufklärung und Therapie. In: Schaeffer & Schmidt-Kaehler (Hrsg.): Lehrbuch Patientenberatung. Bern: Huber. 133-154. Schaeffer & Kuhlmey, (2008): Pflegestützpunkte – Impuls zur Weiterentwicklung in der Pflege. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 41(2). 81-85. Schaeffer & Horn, (2009): Bedarf an Pflegeberatung in der Region Bielefeld.

Lehrende

Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
einmalig Mi 14-18 U6-139 27.10.2010
einmalig Mi 14-18 U6-139 03.11.2010

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Gesundheitswissenschaften / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) BscMod11 Wahlpflicht 5. 10 benotet  
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