Ein guter Philosoph zeichnet sich u. a. dadurch aus, seine Argumente in schriftlicher Form klar und präzise darlegen zu können. Das Seminar bietet den Teilnehmern daher die Gelegenheit, das Verfassen eigenständiger Texte zu üben. Im Laufe des Seminars sollen drei Essays im Umfang von drei bis vier Seiten verfasst und – zu individuell vereinbarten Terminen – mit dem Dozenten besprochen werden. In den gemeinsamen Sitzungen werden einzelne Themenbereiche vorgestellt und Texte besprochen, die als Ausgangspunkt eigener Ausarbeitungen dienen können.
Den inhaltlichen Schwerpunkt der Veranstaltung bilden Problemfelder aus verschiedenen Bereichen der Angewandten Ethik. Im Einzelnen sollen aktuelle Kontroversen aus der Wirtschaftsethik, der Medizinethik sowie der Tierethik behandelt werden. Mögliche Themen für Essays sind z. B. die Frage nach dem gerechten Lohn, die Zulässigkeit des reproduktiven Klonens oder der moralische Status von Tieren.
BA-Studiengang: Abschluss des ersten Studienjahres.
MA ed.-Studiengang: Textverständnis.
An diesem Seminar kann nur eine begrenzte Anzahl von 15 Studierenden teilnehmen. Bitte tragen Sie sich zur Anmeldung in die ab dem 25. Januar in T8-201 ausliegende Teilnehmerliste ein.
Zu den im Seminar behandelten Problembereichen werden den Teilnehmern Literaturempfehlungen zur Verfügung gestellt.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
|---|
| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Philosophie / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | N4 SQ II | 3 | |||
| Philosophie (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | N4 SQ II | 3 | ||||
| Philosophie (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | N4 SQ II | 3 |
Voraussetzung für die Vergabe von 3 Leistungspunkten (BA- und MA ed.-Studiengang) ist die regelmäßige und aktive Teilnahme sowie das erfolgreiche Erbringen der benoteten Einzelleistung. Die benotete Einzelleistung beruht auf einer oder mehreren schriftlichen Arbeiten, die mit den Studierenden individuell besprochen werden. Genauere Angaben zu den schriftlichen Arbeiten werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.