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250360 Heterogenität als Herausforderung an die Institution Schule: Eine Praxiserkundung (S) (SoSe 2019)

Inhalt, Kommentar

Am Beispiel der Laborschule Bielefeld, die sich seit ihrer Eröffnung im Jahr 1974 dem „Ideal einer bunten, geschichteten, arbeitsteiligen, spannungsvollen Sozietät“ Schule (Hentig 2006, S. 32) verpflichtet fühlt, werden wir uns im Seminar der „Herausforderung Heterogenität“ im schulischen Alltag zu nähern versuchen. So werden wir uns nicht nur intensiv mit dem pädagogischen Konzept der Laborschule auseinandersetzen – welches darauf abzielt, „die Unterschiede zwischen den Kindern bewusst [zu] bejahen und als Bereicherung [zu] verstehen“ (Groeben et al. 2011, S. 261) –, wir werden darüber hinaus auch direkt im dortigen Unterrichtsalltag hospitieren, um so im Anschluss differenzierter diskutieren zu können, wie ein angemessener Umgang mit Heterogenität in der Institution Schule aussehen könnte.

Literaturangaben

Groeben, Annemarie von der; Geist, Sabine; Thurn, Susanne (2011): Die Laborschule – ein Grundkurs. In: Susanne Thurn und Klaus-Jürgen Tillmann (Hg.): Laborschule – Schule der Zukunft. 2. Auflage. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt (IMPULS Laborschule, Band 5), S. 260–277.
Hentig, Hartmut von (2006): Die Bielefelder Laborschule. Aufgaben, Prinzipien und Einrichtungen. Eine empirische Antwort auf die veränderte Funktion der Schule. 6. Aufl. Bielefeld (IMPULS: Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinheiten aus der Laborschule Bielefeld, Band 7).

Externe Kommentarseite

http://www.uni-bielefeld.de/wels/pdf/die_laborschule-ein_grundkurs.pdf

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25-BE11 Abschlussmodul E1: Seminar Studienleistung
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25-BE8 Bildung: Theorien und Institutionen E2: Theorien und Institutionen Studienleistung
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25-BiWi12 Differenz und Heterogenität (Grundschule) E2: Umgang mit Heterogenität und Differenz in Bildungsinstitutionen Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend unbenotete Prüfungsleistung Studieninformation
25-BiWi15_a Bildung, Erziehung und Unterricht (GymGe) E1a: Heterogenität und individuelle Förderung Studienleistung
benotete Prüfungsleistung
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25-BiWi9_a Bildung, Erziehung und Unterricht (HRSGe) E2a: Heterogenität und individuelle Förderung Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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25-ISP1_2 Grundfragen der Sonderpädagogik und inklusiven Pädagogik sowie der Heterogenität und individuellen Förderung E3: Heterogenität und individuelle Förderung Studienleistung
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25-UFP1 Bildung und Didaktik (UFP) E2: Reformpädagogische Modelle/Ansätze Studienleistung
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25-UFP1_a Bildung und Didaktik (UFP) E2: Reformpädagogische Modelle/Ansätze Studienleistung
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

Konkretisierung der Anforderungen

Für eine „Aktive Teilnahme“/Studienleistung wird eine regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit in den Seminarsitzungen, die Lektüre von Texten zur Vorbereitung sowie die Bearbeitung einer kürzeren schriftlichen Aufgabe erwartet. Möglichkeiten zur Absolvierung einer benoteten oder unbenoteten Modulprüfung werden in der ersten Seminarsitzung erläutert.

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