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230541 Kolloquium Game Studies (Ko) (SoSe 2019)

Inhalt, Kommentar

„Warum Game Studies?“ fragte der Forschungspionier Espen Aarseth 2006 auf der ersten Clash of Realities Konferenz an der TH Köln 2006. „Wie kann es ein Feld der Game Studies geben? Was für eine Vermessenheit!“ (ebd., Hervorheb. Im Original) fügte er in einer dazugehörigen Publikation noch an.
Aufgrund der Komplexität des Grenzgängermediums Computerspiel, das zum einen zahlreiche Vorgängermedien wie Literatur, Hörspiel und Film remedialisiert, zum anderen jedoch auch eine ganz eigene, neue Medialität besitzt, erscheint ein inter-disziplinärer Zugriff notwendig und sinnvoll.
Dieses Kolloquium richtet sich an jede_n, die/der sich derzeitig mit den Game Studies an der Universität Bielefeld beschäftigt. Dabei ist es zunächst gleichgültig, ob es sich um eine Master-, eine Bachelor-, eine Hausarbeit oder ein sonstiges Projekt handelt. Ziel der Veranstaltung soll es sein, in einen Austausch zu treten, Kontakte zu knüpfen und ggf. sogar ein Netzwerk aufzubauen. Verpflichtend sollte es dabei sein, die eigene Arbeit in einer Sitzung vorzustellen. Daraus erhoffen wir uns die Chance, in einen Disziplin-übergreifenden Dialog treten zu können, Feedback ein-zuholen und uns gegenseitig ‚Food for Thought‘ zu geben.
Ob Student, Doktorand und/oder wissenschaftlicher Mitarbeiter – wir möchten euch kennenlernen.

„Why Game Studies?“ trailblazing Pioneer in the academic research for Digital Games Espen Aarseth asked at the first Clash of Realities Conference at the TH Köln in 2006. “How can there be one field of game studies? What impudence!” (ibid.) he added in the attached paper to his talk.
Given the complexity of the boundary object Computer Game, remediating older me-diums such as literature, radioplay and film on the one hand, but also inhabiting a new and unique mediality on the other, an interdisciplinary mode of thinking and access seems to be necessary to fully understand the medium.
This Colloquium addresses everyone involved in academic research in the field of Digital Games. It is not important whether that might be a Master or Bachelor Thesis, a Seminar Paper or a miscellaneous work. We’d like to aim at an open dialogue and exchange of thoughts in the wake of the Colloquium, where every participant shall present her/his work and be granted the opportunity to get feedback and inspiration.
Whether you’re a student, a doctorate and/or a research associate – we’d like to get to know you.

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