Selbst, inszeniert: Das Ich als Ausgangspunkt künstlerischen Handelns
(Vertiefendes künstlerisches Projekt (M5))
Die Auseinandersetzung mit dem Ich ist ein beliebter Ausgangspunkt künstlerischen Handelns. In dem vertiefenden künstlerischen Projekt erproben wir Verfahren, Methoden und Medien, mit denen wir uns auf Spurensuche zu verschiedenen Aspekten von Körperlichkeit und Identität begeben. Hierbei werden neue Sichtweisen angeregt und ästhetische Transformationen vollzogen. Über individuelle künstlerische Befragungen und Inszenierungen zu Teilbereichen des Seminarthemas wird die Arbeit am eigenen künstlerischen Projekt angestoßen und an theoretische Hintergründe aus der Basiswerkstatt angeknüpft.
Bemerkungen:
Die Veranstaltung bildet die kunstpraktische Ergänzung der Basis-Werkstatt „Visualisierte Körperkonzepte: Der Mensch in der Bildenden Kunst“ mit wissenschaftlichen und didaktischen Anteilen. Es wird dringend empfohlen, beide Veranstaltungen zu besuchen. Zeitlich voraus oder anschließend ist ein zweistündiges Zeitfenster für Eigenarbeit reserviert, in dem projektbezogene künstlerische Arbeiten entwickelt und vorangebracht werden.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
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| 38-M5-K Projektmodul Künstlerische Praxis Projektmodul Künstlerische Praxis | Vertiefendes künstlerisches Projekt | Studieninformation | |
| 38-M5-K_a Projektmodul Künstlerische Praxis Projektmodul Künstlerische Praxis | Vertiefendes künstlerisches Projekt | Studienleistung
|
Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.