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230057 Elektrophysiologie der Sprache (S) (SoSe 2019)

Inhalt, Kommentar

Nach einer Einführung in die historisch-theoretischen Grundlagen der Elektrophysiologie werden Stimulations- und Ableitemethoden vorgestellt, die zur Untersuchung von Sprachprozessen verwendet werden. Im Mittelpunkt stehen hier die Gleichstromstimulation (tDCS) und die Elektroenzephalografie (EEG). Danach werden die Bedeutung der Analyse ereigniskorrelierter Potentiale und die aktuelle Relevanz der Untersuchung von EEG-Oszillationen für die Untersuchung von Kognition und Sprache aufgezeigt. Weiterhin werden wichtige experimentelle Studien zu sprachrelevanten Aspekten dargestellt und deren Aussagekraft im Rahmen von Referaten diskutiert.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

Neurophysiologische Methoden

Literaturangaben

Schomer, D.L. & Lopes da Silva, F.H. (2011). Niedermeyer’s Electroencephalography. Lippincott Williams & Wilkins, Philadelphia, USA.
Luck, St. & Kappenman, E.S. (2011). Oxford Handbook of Event-Related Potential Components. Oxford University Press.

Lehrende

Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
wöchentlich Mi 14-16 C01-142 01.04.2019-12.07.2019
nicht am: 01.05.19

Klausuren

  • Keine gefunden

Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Klinische Linguistik / Master (Einschreibung ab WiSe 09/10) MKLI1; MKLI6   3  
Linguistik: Kommunikation, Kognition und Sprachtechnologie / Master (Einschreibung ab WiSe 10/11) 23-LIN-MaNL    
Konkretisierung der Anforderungen

Aktive Teilnahme: Stundenprotokolle
Unbenotete Einzelleistung: Referat
Benotete Einzelleistung: Referat und Hausarbeit

Lernraum
TeilnehmerInnen
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Sonstiges