261043 Wie Bilder Sinn erzeugen (S) (WiSe 2009/2010)

Inhalt, Kommentar

Im Zuge der wachsenden Bedeutung bildgebender Medien in den Wissenschaften hat sich in der Kunstgeschichte und in der Philosophie ein verstärktes Interesse dem Medium Bild zugewandt und zahlreiche Erklärungsversuche darüber hervorgebracht, was ein Bild ist, wie Bilder etwas bedeuten können und wann sie es tun. Bilder, so eine These, haben eine eigene Sprache. Was darunter zu verstehen ist, soll anhand der Studien von Boehm und Wiesing untersucht werden. Für den aktuell überaus prominenten „iconic turn“ sind diese Fragen grundlegend.
Im Seminar sollen die Positionen von Boehm und Wiesing im Einzelnen und vergleichend diskutiert werden. Dafür ist eine sorgfältige vorbereitende Lektüre der jeweiligen Abschnitte Voraussetzung.

Teilnahmevoraussetzungen, notwendige Vorkenntnisse

BA-Studiengang: Abschluss des ersten Studienjahres.

Literaturangaben

Lambert Wiesing, Artifizielle Präsenz. Studien zur Philosophie des Bildes, FfM: Suhrkamp, 2006.
„Iconic Turn“, „Pictoral Turn“ – Briefwechsel zwischen Gottfried Boehm und W.J.T. Mitchell, in: Hans Belting, Hg., Bilderfragen. Die Bildwissenschaft im Aufbruch, München: Fink, 2007, 29-46. [wird als Kopiervorlage im SA bereitgestellt]
Gottfried Boehm, Wie Bilder Sinn Erzeugen. Die Macht des Zeigens, Berlin: University Press 2008.

Lehrende

Termine ( Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Format / Ort Zeitraum  
wöchentlich Di 10-12 T8-200 13.10.2009-02.02.2010

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Philosophie / Bachelor (Einschreibung bis SoSe 2011) Kern- und Nebenfach N8 HM SB PKÜ   2  
Philosophie (Gym/Ge als zweites U-Fach) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N8 HM SB PKÜ   2  
Philosophie (Gym/Ge fortgesetzt) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) N8 HM SB PKÜ   2  

Voraussetzung für die Vergabe von 2 Leistungspunkten (BA- und MA ed.-Studiengang) ist die regelmäßige und aktive Teilnahme sowie das Erbringen des schriftlichen oder mündlichen Beitrags im Umfang von maximal 1200 Wörtern für das Modulportfolio, auf dem die unbenotete Moduleinzelleitung beruht. Die Anforderungen für den Modulportfolio-Beitrag werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.

Kein E-Learningangebot vorhanden
registrierte Anzahl: 31
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer*innen.
eKVV Teilnahmemanagement:
Bei dieser Lehrveranstaltung wird das eKVV-Teilnahmemanagement genutzt.
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Adresse:
WS2009_261043@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die Veranstaltungsteilnehmer*innen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die Teilnehmer*innen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_14399939@ekvv.uni-bielefeld.de
Hinweise:
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende:
Freitag, 11. Dezember 2015 
Letzte Änderung Zeiten:
Donnerstag, 26. September 2013 
Letzte Änderung Räume:
Montag, 10. August 2009 
Art(en) / SWS
Seminar (S) / 2
Einrichtung
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Philosophie
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ECTS Punkte
2
(Siehe auch die LP-Angaben bei den Fachzuordnungen)
ID
14399939