Die Kinder- und Jugendhilfe agiert stets im Wechselspiel mit unseren gesellschaft-lichen Entwicklungen und reagiert auf die sich verändernden Lebenslagen der Ad-ressaten.
Im Spannungsverhältnis verschiedener Anspruchsgruppen, wie dem Gesetzgeber, den Adressaten selber, den Leistungsträgern (Kostenträger), den freien Trägern o-der den Fachkräften, gestalten sich Entwicklungen innerhalb der Kinder- und Ju-gendhilfe zunehmend komplexer.
Das Seminar betrachtet inhaltlich schwerpunktmäßig die Entwicklungen im Rah-men der Reform des SGB VIII (dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz) und des Bundesteilhabegesetzes. Kernthemen bilden die Kinder- und Jugendhilfe an der Schnittstelle zur Eingliederungshilfe, Wirkungsorientierung in der Kinder- und Ju-gendhilfe und eine Betrachtung von Handlungsstrategien in der Kinder- und Ju-gendhilfe.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|
| einmalig | Mi | 18-20 | Q0-101 | 11.04.2018 | Vorbesprechung |
| einmalig | Fr | 14-19 | U2-223 | 25.05.2018 | |
| einmalig | Sa | 10-19 | U2-223 | 26.05.2018 | |
| einmalig | Fr | 14-19 | Q0-101 | 13.07.2018 | |
| einmalig | Sa | 10-19 | Q0-101 | 14.07.2018 |
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| Modul | Veranstaltung | Leistungen | |
|---|---|---|---|
| 25-BE5 Professionelles Handeln und Qualität Professionelles Handeln und Qualität | E2: Qualität pädagogischer Organisation | Studienleistung
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Studieninformation |
| 25-FS-BE5 Professionelles Handeln und Qualität Professionelles Handeln und Qualität | E2: Qualität pädagogischer Organisation | Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung |
Studieninformation |
| 25-FS-GM Grundlagenmodul Grundlagenmodul | E2: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten | Studieninformation | |
| E3: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten | Studieninformation | ||
| 25-UFP-P1 Individuelle Profilbildung: Organisation, Qualität, Beratung Individuelle Profilbildung: Organisation, Qualität, Beratung | E2: Professionelles Handeln und Qualität | Studienleistung
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Studieninformation |
Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.