Im Dialog mit Farben auf großen Bildformaten entwickeln wir malerische Kompositionen, die – orientiert an atmosphärischen, wetterbedingten Ereignissen in der Natur – spontane und zugleich kontrollierte Eingriffe erfordern. Nicht das voraus gedachte Resultat sondern das Eingehen auf farbige Setzungen und die Dynamik des momentanen Geschehens stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Unmittelbar im Bild und zugleich in der Natur agierend werden Spannungsverhältnisse zwischen Farbflächen, -flecken und -linien herausgearbeitet und mit Aspekten eigenen Erlebens abgeglichen.
Bemerkungen:
Bitte mitbringen: alte weiße Bettlaken oder weiße Tischtücher (Baumwolle), Acrylfarben
Die Veranstaltung ist teilnahmebeschränkt auf 12 Studierende. Vorrang bei der Vergabe der Plätze haben Studierende des Faches Kunst- und Musikpädagogik. Noch freie Plätze stehen für Studierende der Individuellen Ergänzung im Modul Kunstpraxis zur Verfügung. Die Teilnahme setzt eine bestandene Eignungsfeststellung voraus. Hier richtet sich die Vergabe der Plätze nach der Höhe des Semesters. Angerechnet werden die Veranstaltungen erst, wenn das Modul als Ganzes mit bestandener Modulprüfung abgeschlossen ist.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.