Konrad Paul Liessmann verfasst mit „Bildung als Provokation“ erneut eine „Bestandsaufnahme“ des aktuellen „Bildungsdiskurses“. Auf „Theorie der Unbildung“ folgt mit „Bildung als Provokation“ eine weitere Sichtung und Klärung dessen, was einmal als Bildung bezeichnet wurde und heute in jeder Sonntagsrede angerufen wird. Diese zum Teil bitterböse, unterhaltsame und zugleich in die Thematik einführende Streitschrift setzt sich dabei mit „Bildung“ als einer verschwindenden Kritikperspektive auseinander. Zudem führt er zugleich in die entscheidenden (Streit-)diskurse um das als „Kofferwort“ verschrieene Konzept Bildung ein.
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.