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230287 Priming in der Sprachverarbeitung (S) (SoSe 2018)

Inhalt, Kommentar

Primingeffekte, d.h. Effekte, die durch die Voraktivierung semantisch-lexikalischer, morphologischer und phonologischer Einheiten bzw. die Wiederholung grammatischer Strukturen entstehen, werden sowohl in der Sprachplanung als auch beim Sprachverstehen beobachtet. In diesem Seminar werden zunächst die modellbezogenen Grundlagen der Sprachverar-beitung vorgestellt und besprochen, um darauf aufbauend die Erklärungsansätze für Priming in der Sprachverarbeitung aufzuarbeiten. Anschließend tragen wir empirische Befunde zu Primingeffekten (in unterschiedlichen Modalitäten, bei Kindern und Er-wachsenen, sowie bei bilingualen Sprechern, u.a.) zusammen.

Literaturangaben

Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Lehrende

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Fachzuordnungen

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Klinische Linguistik / Master (Einschreibung ab WiSe 09/10) MKLI6   3  
Linguistik: Kommunikation, Kognition und Sprachtechnologie / Master (Einschreibung bis WiSe 19/20) 23-LIN-MaSK1   3  
Konkretisierung der Anforderungen

Die Anforderungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Lernraum
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