Interkulturelles Lernen, interkulturelle Erziehung gelten als wesentliche Bausteine einer zeitgemäßen Pädagogik in einer multikulturellen Gesellschaft. Die Begriffe werden vielschichtig diskutiert, unterschiedlich definiert und sollen in der Seminararbeit in der Auseinandersetzung mit der Lebenswelt junger Migranten und Migrantinnen untersucht werden. Aspekte der Herkunftskulturen, die Begegnung und der Umgang unterschiedlicher Ethnien miteinander, das Verhältnis der Minderheiten und Mehrheitsbevölkerung und -kulturen prägen die Inhalte.
Im Mittelpunkt stehen die schulische Sozialistion, der Übergang von der Schule in eine Ausbildung sowie die Jugendsozialarbeit.
Neben Theorieelementen werden 2 Hospitationen in der Praxis angeboten. Zielsetzungen sind neben grundlegenden Kenntnissen eine Sensibilisierung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund und die Einsicht, dass eine interkulturelle Pädagogik als ganzheitliches Erziehungsprinzip sinnvoll ist.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erziehungswissenschaftliches Studium für Lehramt | G.C.1; G.C.2 | ||||||
| Frauenstudien | (Einschreibung bis SoSe 2015) | ||||||
| Pädagogik / Erziehungswissenschaft / Diplom | (Einschreibung bis SoSe 2008) | G.4.2 | |||||
| Unterrichtsfach Pädagogik / Lehramt Sekundarstufe II | G.C.2; G.C.5 |