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220015 Social Responsibility of Corporations in comparative perspective (S) (WiSe 2017/2018)

Einrichtung
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichtswissenschaft
Art(en) / SWS
S / 2
Zeitraum
09.10.2017-02.02.2018
Voraussichtl. Wiederholung
Sprache
Diese Veranstaltung wird komplett in englischer Sprache gehalten

Lehrende

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Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
wöchentlich Mo 14-16 X-E0-218 09.10.2017-02.02.2018

Klausuren

  • keine gefunden

Fachzuordnungen

Modul (Studienmodell 2011) Veranstaltung Leistungen  
22-M-4.1 Theoriemodul Theorieseminar Transnationale Geschichtsschreibung, Transfer und Vergleich Studieninformation

Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.

Allgemeine Anforderungen bei Lehrveranstaltungen:

Die Anforderungen an die aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.

Inhalt, Kommentar

Die Forderung nach mehr ethischer Orientierung und der Übernahme von sozialer Verantwortung war eine Folge der globalen Finanzkrise 2008. Diese Forderungen sind sicher nicht neu und werden regelmäßig, insbesondere an privatwirtschaftlich und gewinnorientierte Unternehmen gerichtet. Häufig werden Wirtschaft und Moral als Gegensätze beschrieben. Der den eigenen Nutzen maximierende Mensch scheint zunächst die eigenen Bedürfnisse befriedigen zu wollen, bevor sich an ethisch-moralisch Grundsätzen orientiert werden kann, kurz: Erst das Fressen, dann die Moral! Abgesehen von einem verkürzten Menschenbild, das solchen Schlussfolgerungen zu Grunde liegt, ist nach der Evidenz solcher Deutungsmuster zu fragen. Ist nicht eine (Wirtschafts-) Ethik Voraussetzung, um eine marktorientierte Ökonomie zu ermöglichen? Sind nicht gerade die Unternehmen langfristig erfolgreich gewesen, welche neben dem Gewinnstreben weitere Ziele ihrer Tätigkeit ausgaben? Welche Elemente enthält die Unternehmensethik und was ist ihre Funktion? Diese und andere Fragen sollen an Hand von deutschen und us-amerikanischen Fallbeispielen aus dem 19. und 20. Jahrhundert untersucht und die Entwicklung vom paternalistischen Unternehmer zur explizit formulierten und paritätisch ausgehandelten Unternehmensethik bzw. Corporate Social Responsibility (CSR) Codes nachgezeichnet werden.

Literaturangaben

Horn, K.: Moral und Wirtschaft. Tübingen 1996; Molitor, B.: Wirtschaftsethik. München 1989; North, Douglass C.: Understanding the Process of Economic Change, Princeton 2005 ; Ders.: Institutions, institutional change and economic performance. Cambridge, 1991; Müller-Armack, A.: Religion und Wirtschaft. Stuttgart 1959; Weber, Max: Die protestantische Ethik und der ¿Geist¿ des Kapitalismus. Frankfurt/ Main 1993; Koslowski, Peter: Ethik des Kapitalismus, Tübingen 1986; Waibl, E.: Ökonomie und Ethik, Bd.1 (Die Kapitalismusdebatte in der Philosophie der Neuzeit), Stuttgart 1992; Popper, K.R.: The open society and its enemies. London 1963.

Lernraum (E-Learning)

Zu dieser Veranstaltung existiert ein Lernraum im E-Learning System. Lehrende können dort Materialien zu dieser Lehrveranstaltung bereitstellen:

TeilnehmerInnen
registrierte Anzahl : 6 (1)
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer/innen.
Abruf der Liste der Teilnehmer/innen :
Lehrende und ihre Sekretariate können sich die Liste der im eKVV registrierten Teilnehmer/innen über die passwortgeschützen eKVV Seiten abrufen: Meine Veranstaltungen
Falls Sie noch keinen BIS Zugang besitzen oder generelle Hinweise zum Abrufen und zum Umgang mit den Teilnehmerlisten suchen nutzen Sie unsere Hilfeseite
Dort finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie aus einer Teilnehmerliste die Ergebnisliste für die Prüfungsdokumentation erstellen und wie Sie diese an die Prüfungsämter übermitteln können.
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Adresse :
WS2017_220015@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die VeranstaltungsteilnehmerInnen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die TeilnehmerInnen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_104575147@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite :
6 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise :
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
E-Mailarchiv
Anzahl der Archiveinträge: 2
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Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende :
Montag, 26. Juni 2017 
Letzte Änderung Zeiten :
Dienstag, 17. Oktober 2017 
Letzte Änderung Räume :
Dienstag, 17. Oktober 2017 
Sonstiges
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