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230071 Facebook, YouTube, Twitter, Blogs und Co - Formen der Kommunikation und Öffentlichkeit im Web 2.0 (S) (SoSe 2018)

Inhalt, Kommentar

Wikipedia hat schon längst mehr Einträge als der Brockhaus, Blogs ersetzen das alte Tagebuch und jeder kann unabhängig von institutioneller Legitimation und ohne Journalist zu sein seine Meinung öffentlich kundtun. Fotos werden in Fotoalben bei Flickr und Videos über Youtube veröffentlicht und können sofort weltweit betrachtet werden. Die privaten Kontakte werden über Facebook verwaltet und die beruflichen über Xing. Das neue Internet ist nicht nur eine technische, sondern vor allem eine soziale Innovation. Unter ‚Web 2.0‘ wird eine Reihe von Entwicklungen im Netz zusammengefasst, die soziale Netzwerke oder User Generated Content darstellen. Dabei verwischt oftmals zunehmend die klassische Trennung von Medienproduzent und –rezipient und es entstehen zudem neue Formen von Öffentlichkeit. Darüber hinaus sind die gewohnten Kommunikationsmuster erheblichen Veränderungen unterworfen, bzw. es entstehen zahlreiche neue Kommunikationsformen und –gewohnheiten. Wie aber verändern sich nun diese Öffentlichkeiten und Kommunikationsformen?
In der frühen Phase des Semesters wird die theoretische Einführung durch Textlektüre und Vorträge in das Themenfeld sowie die Erarbeitung der unterschiedlichen Medienformate im Mittelpunkt stehen. Darauf folgend wird es eine Phase geben, in der wir uns mit verschiedenen Methoden zur Analyse unterschiedlicher Formate des Web 2.0 befassen. In einer späteren Phase des Seminars werden erste konkrete Fallstudien erarbeitet und analysiert, d.h. wir beschäftigen uns mit unterschiedlichen Formaten des Web 2.0 und untersuchen sie in Bezug auf die Fragestellung des Seminars.

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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

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