Seit Wolfgang Klafki wird das exemplarische Prinzip immer wieder als didaktisches Grundprinzip namhaft gemacht. Auch in der Literaturdidaktik ist es unmittelbar einleuchtend, dass am einzelnen literarischen Text Exemplarisches verstanden werden soll, und der in der neueren Diskussion zentrale Kompetenzbegriff weist ebenfalls in diese Richtung. Damit ist aber noch keineswegs klar, was wofür exemplarisch sein kann und was es mit der Kategorie des Exemplarischen überhaupt auf sich hat. Das Seminar wird sich zunächst um die Klärung dieser allgemeinen Fragen bemühen, um so gerüstet an konkreten Textbeispielen Verfahrensweisen zu entwickeln, wie sich Exemplarisches herausarbeiten lässt.
Zu Orientierung:
Berthold Gerner: Das exemplarische Prinzip: Beiträge zur Didaktik der Gegenwart. 5. Auflage. Darmstadt 1972.
| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Format / Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Germanistik / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | BaGerPoB3; BaGerP3L | 2/5 | |||
| Germanistik / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | BaGerPoB3; BaGerP3L | 2/5 | ||||
| Germanistik (GHR) / Bachelor | (Einschreibung bis SoSe 2011) | Kern- und Nebenfach | BaGerPoB3; BaGerP3L | 2/5 | |||
| Germanistik (GHR) / Master of Education | (Einschreibung bis SoSe 2014) | BaGerPoB3; BaGerP3L | 2/5 |